Warum openSUSE

Gegenüber openSUSE halten sich noch immer recht hartnäckig einige Vorurteile, wie etwa „YaST macht alles kaputt“ oder „Das Software-Management funktioniert nicht“. Die möchten wir nicht weiter kommentieren, es sind schlicht Vorurteile.

Gründe die für openSUSE sprachen und sprechen, sind vor allem die schon vor Jahren existierende LDAP-Unterstützung fast aller Dienste, die technische Ausgereiftheit der Distribution und der Open Build Service, der uns das Leben stark vereinfacht hat.

Trotzdem sperren wir uns nicht gegen andere Distributionen. Wer Zeit und Muße hat, ist gerne dazu aufgerufen unser Setup-Paket auf andere Distributionen zu portieren. Wir können diese Arbeit aus Mangel an Ressourcen jedoch nicht leisten. Dank „openSUSE Leap„, sehen wir dafür allerdings auch keine Notwendigkeit.

Seit 2010 werden wir als offizielles openSUSE „Spin off“ Projekt mit eigenem offiziellen OBS Repository geführt. Langfristiges Ziel ist der Aufbau und Pflege eines eigenen openSUSE-Derivats unter dem Namen „openSUSE invis Server“.