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Projekt


Hinter dem Projekt invis Server steht mehr als nur der Wille ein funktionierendes Server-Produkt zu entwickeln. Neben den rein technischen Zielen existieren auch Philosophie und Anspruch.

So lässt sich beispielsweise aus der Historie des invis Servers der an uns selbst gestellte Anspruch ableiten, ein Produkt aus der Zielgruppe für die Zielgruppe zu entwickeln.

Alle Erfahrung die wir im Laufe der letzten beinahe 20 Jahren bei unserer Arbeit als IT-Dienstleister im KMU Umfeld gemacht haben, lassen wir soweit wie technisch möglich in die Entwicklung des Servers einfließen.

Leistungsumfang

Den Anforderungen der Zielgruppe entsprechend (hier kann schon aus Kostengründen nicht für jeden Zweck ein eigener Server aufgestellt werden) decken invis-Server ein weites Spektrum an Funktionen ab. Sie kümmern sich um die Verwaltung eines Netzwerkes (DHCP, DNS, zentrale Benutzerverwaltung, Firewall), stellen Festplattenplatz und Drucker (Print- und Fileserver) zur Verfügung, organisieren den Email-Verkehr und haben darüber hinaus auch Groupware- und ERP- und Wiki-Software an Bord. Für Startups können invis-Server als schlüsselfertige Lösung angesehen werden.

Kern des Servers bildet ein Active-Directory auf Basis von Samba, das AD dient dabei als zentrales Datenbackend für viele Dienste und Funktionen.

Administration / 2

Das avisierte Umfeld zeichnet sich, ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, meist durch das Fehlen von IT-Fachwissen oder gar einer eigenen IT-Abteilung bzw. eines eigenen Administrators aus. Gerade Kleinstunternehmen sind in aller Regel auf die Hilfe externer IT-Dienstleister angewiesen.

Auf Basis dieser Erfahrungen haben wir die Administration der Server so gestaltet, dass Aufgaben, wie etwa das Anlegen neuer Benutzer oder die Integration neuer Geräte ins Netzwerk, so einfach gestaltet sind, dass sie auch ohne IT-Fachwissen erledigt werden können. Für komplexere Aufgaben kann dann auf den externen Dienstleister zurückgegriffen werden.